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| Die
Landschaft in der Provinz Huelva. Foto: Tourspain |
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Besonders erwähnenswert ist der Gebirgszug der Weißen Dörfer,
welche in den Provinzen Málaga und Cádiz, zwischen Atlantik
und Mittelmeer, liegen. Von weitem erkennt man weiße Kleckse
in der Landschaft auf Gipfeln, an Hängen und Schluchten umrahmt
von einer Landschaft aus Eichen und spanischen Tannen. Über
den Städten thront meist eine Burg aus maurischer Vergangenheit,
doch sonst sind es liebenswerte Details, die den Städten den
besonderen Charakter verleihen. Steile und enge Gassen, Stege
als Zugang zu Höfen und Wohnungen, Strebebögen, welche Fassaden
abstützen, und rote Ziegeldächer auf strahlendweiß gekalkten
Mauern.
Ronda beeindruckt durch seine Lage und die vielen Spuren der
ereignisreichen Geschichte. Auf einer Schlucht erbaut, teilt
diese die Stadt in zwei Teile. Einige der Stadttore aus dem
13. Jahrhundert sind noch gut erhalten, im tiefer gelegenen
Teil des Orts befinden sich die fast ganz intakten arabischen
Bäder aus derselben Zeit, und auch die arabisch-andalusische
Altstadt besitzt noch ihre alte Struktur. Religiöse Baudenkmäler
wie die Kirche Santa María la Mayor, das Kloster Santo Domino
und das Minarett von San Sebastián sind außerdem zu bewundern.
Einen Besuch in der alten Stierkampfarena sollte man ebenfalls
nicht versäumen.
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