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| Tabakfeld
im Landesinnern. Foto: FVA Dominikanische
Republik. |
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River-Rafting: In großen Schlauchbooten paddelt man zwischen
meterhohen Felsnasen und grünen Pinienwäldern durch das avocadogrüne
Wasser und versucht Stromschnellen wie „Mike Tyson"
oder „Bing Bon" einigermaßen elegant hinter sich zu
bringen.
Canyoning: Dabei lernen die Teilnehmer, die tiefen Schluchten,
glatten Wände und Wasserfälle des Gebirges am Seil kletternd,
springend oder schwimmend zu bezwingen.
Tubing: Dabei gleitet man, lediglich von einem kleinen Gummireifen
geschützt, schwimmend durch die Stromschnellen.
Bergwandern: Mit 3175 Metern ist der Pico Duarte, der höchste
Berg der Karibik, selbst für erfahrene Kletterer eine Herausforderung.
Cibao, auch „La Vega Real", d.h. das Tal des Königs,
genannt ist eine 225 Kilometer lange und 15 bis 400 Kilometer
breite Ebene, auf dessen fruchtbarem Boden Tabak, Kaffee,
Kakao, Zuckerrohr, Reis und Bananen wachsen. Santiago, die
zweitgrößte Stadt der Republik bildet das Zentrum des Tales
Cibao; Touristen sind in Santiago eher eine Ausnahmeerscheinung.
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